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<title>Magda Kelber</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Magda Kelber</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Mathilde Maria Magda Kelber</b> (* <a href="7._Juni" title="7. Juni">7. Juni</a> <a href="1908" title="1908">1908</a> in <a href="Aufse%C3%9F" title="Aufseß">Aufseß</a>; † <a href="7._August" title="7. August">7. August</a> <a href="1987" title="1987">1987</a> in <a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a>) war eine deutsche <a href="Qu%C3%A4ker" class="mw-redirect" title="Quäker">Quäkerin</a>, <a href="Philanthropie" title="Philanthropie">Philanthropin</a>, Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin. Neben <a href="Gisela_Konopka" title="Gisela Konopka">Gisela Konopka</a>, <a href="Heinrich_Schiller" title="Heinrich Schiller">Heinrich Schiller</a>, <a href="Herbert_Lattke" title="Herbert Lattke">Herbert Lattke</a>, <a href="Dora_von_Caemmerer" title="Dora von Caemmerer">Dora von Caemmerer</a> und anderen gehört sie zu den Pionieren Sozialer Gruppenpädagogik/-arbeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>
<p>Mathilde Maria Magda war das sechste von sieben Kindern des evangelisch-lutherischen Pfarrers Julius Kelber und dessen Ehefrau Pauline Kelber, geborene Ostertag. Kelber wuchs in <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberg</a> auf, wo sie auch das <a href="M%C3%A4dchengymnasium" title="Mädchengymnasium">Lyzeum</a> und das Städtische Gymnasium absolvierte. Nach dem <a href="Abitur" title="Abitur">Abitur</a> studierte sie in Erlangen, Wien, Königsberg und München. In letztgenannter Stadt <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promovierte</a> sie 1932 in Volkswirtschaft bei <a href="Otto_von_Zwiedineck-S%C3%BCdenhorst" title="Otto von Zwiedineck-Südenhorst">Otto von Zwiedineck-Südenhorst</a>. Das Thema ihrer <a href="Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a> lautete: <i>Die abgeleiteten Einkommen</i>. Ihre Doktorarbeit hatte zum Ziel, „neben der Darstellung und Kritik des Vorhandenen die Herausarbeitung eines theoretisch einwandfreien sozialökonomischen Begriffs der abgeleiteten Einkommen und die Entwicklung einer Theorie der abgeleiteten Einkommen, d. h. die Herausstellung der in dem Phänomen der abgeleiteten Einkommen gegebenen sozialökonomischen Probleme“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahre 1933 ging Kelber nach England. Dort erhielt sie durch Hilfe von <a href="Antonie_Nopitsch" title="Antonie Nopitsch">Antonie Nopitsch</a> ein einjähriges <a href="Stipendium" title="Stipendium">Stipendium</a> am Quäker-College Woodbrooke. In der Folge war sie bis 1936 am <i>Educational Settlement</i> in <a href="Seaham_(Durham)" title="Seaham (Durham)">Seaham Harbour</a> als Deutschlehrerin tätig. Anschließend gründete sie in Sunderland eine Abendschule für Erwachsene. Als Angehörige eines Feindesstaats wurde Kelber 1940 verhaftet und bis 1941 in Port Erin auf der <a href="Isle_of_Man" title="Isle of Man">Isle of Man</a> interniert. Dort lernte sie die Pädagogin <a href="Minna_Specht" title="Minna Specht">Minna Specht</a> kennen, mit der sie eine lebenslange Freundschaft verband.<sup id="cite_ref-Quäker_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quäker-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach ihrer Freilassung arbeitete sie als freiberufliche Journalistin.
</p><p>1946 kehrte Kelber in das Nachkriegsdeutschland zurück und übernahm die Leitung des Quäkerhilfswerks in der <a href="Britische_Besatzungszone" title="Britische Besatzungszone">britischen Besatzungszone</a>. Vorbereitet dazu hatte sie sich in der Gruppe <i><a href="German_Educational_Reconstruction_Committee" title="German Educational Reconstruction Committee">German Educational Reconstruction Committee</a></i>, die sich für die Entnazifizierung und Demokratisierung der deutschen Gesellschaft engagierte.<sup id="cite_ref-Quäker_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Quäker-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von 1949 bis 1963 war sie Leiterin von Haus Schwalbach im <a href="Taunus" title="Taunus">Taunus</a>, einer renommierten Bildungsstätte, die von der amerikanischen Militärregierung gegründet worden war und sich insbesondere mit der Theorie und Praxis der Gruppenpädagogik befasste. Die Einrichtung war anfänglich als <i>leadership training center</i> für informelle und formelle Multiplikatoren in den hessischen Gemeinden gedacht. Eine beachtliche Anzahl von Pädagogen, Sozialarbeitern und ähnlicher Berufsgruppen „besuchten Ausbildungs- oder Fortbildungskurse im <i>Haus Schwalbach</i> und wurden hier, und nicht auf den rückständigen und desolaten Universitäten nach 1945, mit moderner Sozialarbeit und Sozialpsychologie vertraut gemacht“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Kelber übernahm aus den USA auch die Methode 66. Diese Vorgehensweise unterteilte die an einer Veranstaltung zur Behandlung einer Erörterung oder einer Frage teilnehmenden Personen in Untergruppen von je sechs Personen, so dass „sie den Verhandlungsraum nicht verlassen mußten, ja an ihrem Platz bleiben konnten. Sie brauchten sich nur einander zuzuwenden. Sechs Minuten lang durften sie sich in der Regel ihrer Aufgabe widmen“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Anlässlich 25 Jahre Haus Schwalbach schrieb Kelber über die erfolgreiche Arbeit ihrer Institution:
</p>
<dl><dd>„Von 1949–1959 wurden 711 Lehrgänge in den Häusern, 1294 außerhalb durchgeführt; von 1949–1959 waren 21.574 Teilnehmer im Haus, 64.516 außerhalb beteiligt; von 1949 bis 1964 gab es 784 „hauseigene“ und 2302 „Außen“veranstaltungen; von 1949 bis 1964 wurden 24.073 Teilnehmer an „hauseigenen“ und 92.845 Teilnehmer an „Außen“veranstaltungen registriert“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>In den letzten Lebensjahren war Kelber an der Gründung und am Aufbau des Nachbarschaftshauses Wiesbaden e. V. beteiligt, dessen erste Vorsitzende sie bis 1967 war.
</p><p>Kelber war äußerst rege publizistisch tätig.<sup id="cite_ref-Quäker_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Quäker-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihr Hauptwerk <i>Fibel der Gesprächsführung</i> avancierte zum Klassiker der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik.
</p><p>Kelber war unverheiratet. Sie lebte mit ihrer Freundin, der Lehrerin und Psychagogin Christa von Schenck zusammen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gruppenpädagogik"><span id="Gruppenp.C3.A4dagogik"></span>Gruppenpädagogik</h2></div>
<p>In Kelbers Verständnis von Gruppenpädagogik treten zwei Pole hervor, nämlich die Gruppe und der Einzelne. Dazu schrieb sie kurz und bündig: „Gesunde Arbeit beruht auf einem rechten Verhältnis des Einzelnen zur Gruppe“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An anderer Stelle konstatierte sie zum gleichen Sachverhalt: „Der Mensch braucht als soziales Wesen neben der Ich-Du-Beziehung die Ich-Wir-Beziehung, und zwar in vielerlei Gruppen, um sich in verschiedenen Rollen zu erproben und unterschiedliche Fähigkeiten zu entfalten“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Gruppenpädagogik ist eine Methode, die bewusst die kleine überschaubare Gruppe als Mittelpunkt und Mittel der Erziehung einsetzt. Demzufolge fügte Kelber eine weitere Dimension hinzu: Die „Gruppe als Erziehungsraum und -mittel“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daraus ergibt sich das Ziel der Gruppenpädagogik, nämlich die „individuelle und soziale Reifung des Menschen. Es erwächst aus den sittlichen Maximen der Ehrfurcht vor dem Menschen und seiner Verantwortung für die Gemeinschaft“.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Gruppenpädagogik und der -prozess werden bestimmt von pädagogischen Grundsätzen, die die Arbeit des Gruppenleiters bestimmen und die da lauten:
</p>
<ul><li><i>Individualisieren...</i></li>
<li><i>Mit der Stärke eines jeden Einzelnen arbeiten ...</i></li>
<li><i>Anfangen, wo die Gruppe steht und sich mit ihr – ihrem Tempo entsprechend – in Bewegung setzen ...</i></li>
<li><i>Raum für Entscheidungen geben ...</i></li>
<li><i>Notwendige Grenzen setzen und positiv nutzen ...</i></li>
<li><i>Sich als Gruppenpädagoge überflüssig machen ...</i></li>
<li><i>Zusammenarbeit mehr pflegen als Einzelwettbewerb ...</i></li>
<li><i>Hilfe durch Programmgestaltung ...</i><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>1976: <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Bundesverdienstkreuz</a> 1. Klasse.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Die abgeleiteten Einkommen</i>, München 1932</li>
<li><i>Quäkerhilfswerk Britische Zone 1945–1948</i>, Bad Pyrmont 1949</li>
<li><i>Was verstehen wir unter Gruppenpädagogik? Eine Einführung in die Gruppenpädagogik</i>, in: Haisschwalbach (Hrsg.): Auswahl aus den Schwalbacher Blättern 1949–1959, Wiesbaden 1959</li>
<li><i>Meine Gruppe. Eine Gruppenpädagogik und -methodik</i>, Düsseldorf 1960</li>
<li><i>Mitdenken – Mitsprechen – Mittun. Gruppenarbeit mit Frauen</i>, Wiesbaden 1969</li>
<li><i>Fibel der Gesprächsführung</i>, Opladen 1972</li>
<li><i>Gesprächsführung</i>, Opladen 1977</li>
<li><i>25 Jahre "Haus Schwalbach" 26. Juni 1949 bis 29. Juni 1974</i>, in: Haus Schwalbach (Hrsg.): <i>Auswahl Vier</i>. Band Eins. Gruppenpädagogische Grundlegungen, Wiesbaden 1978, S. 10–16</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Rudolph_Bauer" title="Rudolph Bauer">Rudolph Bauer</a>: <i>Kelber, Magda</i>, in: <a href="Hugo_Maier" title="Hugo Maier">Hugo Maier</a> (Hrsg.): <i>Who is who der Sozialen Arbeit</i>, Freiburg/Brsg. 1998, S. 292–293</li>
<li><a href="Claus_Bernet" title="Claus Bernet">Claus Bernet</a>: <i>Kelber, Magda</i>, in: Trautgott Bautz (Hrsg.): <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i>. XXVI. Band. Ergänzungen XIII, Nordhausen 2006, Sp. 751–764</li>
<li>Ders.: <i>Quäker aus Politik, Wissenschaft und Kunst. Ein biographisches Lexikon</i>, Nordhausen 2008, S. 90–93.</li>
<li>Ders.: <i>Magda Kelber (1908–1987)</i>, in: Erich Schneider: Fränkische Lebensbilder. Dreiundzwanzigster Band, Würzburg 2012, S. 227–240.</li>
<li>Beate Bussiek: <i>Zwischen zwei Kulturen. Ein Portrait der Grenzgängerin Magda Kelber</i>, in: <a href="J._M._Ritchie" title="J. M. Ritchie">J. M. Ritchie</a> (Hrsg.): <i>German-speaking. Exiles in Great Britain</i>, Amsterdam 2001, S. 163–175</li>
<li><a href="Manfred_Berger_(P%C3%A4dagoge)" title="Manfred Berger (Pädagoge)">Manfred Berger</a>: <i>Frauen in sozialer Verantwortung: Magda Kelber</i>, in: Christ und Bildung 2000/H. 7, S. 35</li>
<li>Manfred Berger: <i>Magda Kelber – Pionierin der Gruppenpädagogik in Deutschland. Eine biographisch-pädagogische Skizze</i>, in: Zeitschrift für Erlebnispädagogik 2006/H. 4, S. 36–50</li>
<li>Manfred Berger: <i>Magda Kelber – Pionierin der Gruppenpädagogik</i>, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 2021/H. 6, S. 234–236</li>
<li>Willi Erl: <i>Gruppenpädagogik in der Praxis</i>, Tübingen 1967</li>
<li>Kurt Frey: <i>Die Gruppe als der Mensch im Plural. Die Gruppenpädagogik Magda Kelbers</i>, Frankfurt/Main 2003</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=123163544">Literatur von und über Magda Kelber</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="http://quaekernachrichten.blogspot.de/2012/04/magda-kelber-sozialpadagogin.html#more">http://quaekernachrichten.blogspot.de/2012/04/magda-kelber-sozialpadagogin.html#more</a>, mit Foto der jungen Magda Kelber</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Kelber 1932, S. 3</span>
</li>
<li id="cite_note-Quäker-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Quäker_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quäker_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Quäker_2-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://quaekernachrichten.blogspot.de/2012/04/magda-kelber-sozialpadagogin.html">Magda Kelber: Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin und Erfinderin der Gruppenpädagogik</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernet 2006, Sp. 752</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Erl 1967, S. 65</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Kelber 1978, S. 15</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Kelber 1949, S. 54</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Kelber 1978, S. 36</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Kelber 1978, S. 25</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Kelber 1959, S. 13</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">zit. n. Berger 2006, S. 43 ff. vgl. Kelber 1978, S. 26 ff</span>
</li>
</ol>
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